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07.07.2007

Samstag

Wie immer, erstmal Frühstücken. Samstag war unser letzter Tag in Prag, Sonntag kann man nämlich beim besten Willen nicht als Tag werten, aber dazu später mehr!

Nach dem Frühstück ging es (wie immer) in Richtung Innenstadt. Ein letztes Mal shoppen. Diesmal wollten auch Maria und ich mitmachen *gg* Zusammen mit Alina und Freddy sind wir durch die Geschäfte, haben Souvenirs gekauft und uns später auf die Suche nach etwas Essbarem gemacht. Einmal dürft ihr raten, wo wir gelandet sind -hat gut geschmeckt.

Dann hieß es Entscheidungen treffen: Entweder weiter shoppen gehen, ins Hotel zurück fahren oder das Angebot von Herrn Schwarzkopf und Frau Schmieding annehmen und doch noch den Petrin erklimmen (Ihr erinnert euch an Dienstag -Seilbahn kaputt?). Schließlich fuhr Freddy ins Hotel zurück und Alina, Maria und ich machten uns mit der U-Bahn auf zur Haltestelle Malostranska (<- unser Treffpunkt). Wir waren ein bisschen zu früh und genossen den warmen Sonnenschein (na ja, Alina genoss, ich ärgerte mich, dass ich ein schwarzes Shirt angezogen hatte und Maria kann Sonne eh nicht ausstehen). Nach und nach kam fast die gesamte Klasse zum Treffpunkt (insofern erstaunlich, als dass die Alternative Shopping war), hatte sich wohl rumgesprochen dass unser gestriger Ausflug ganz gut war.

Joa, wir uns also zum zweiten Mal zur Seilbahn begeben -und sie fuhr auch tatsächlich wieder. Nach einer Weile anstehen (wir waren irgendwie nicht die Einzigen, die nach oben wollten), ging es los. Gut, es war jetzt keine richtige Seilbahn (also nicht so freischwebend), vielleicht könnte man sie als Steilbahn bezeichnen (was bin ich wieder witzig heute...). Oben angekommen (hat gar nicht so lang gedauert) wollten wir noch höher hinaus, wir kraxelten auf den Petrin.

Hab ich euch schon erklärt was das überhaupt ist? Also: Der Petrin ist eine Art Aussichtsturm, der angeblich (ich halte das für ein Gerücht) eine Miniaturausgabe des Eiffelturms sein soll. Er liegt auf einem (kleineren) Berg (oder einem großen Hügel) und um ihn herum ist so eine Art Park. Auf dem Hügel waren wir ja bereits angekommen.

Es sind viele Stufen bis man oben ist, aber die Aussicht ist einfach fantastisch (wenn man keine Höhenangst hat)! Man sieht die Moldau, wie sie gemütlich durch Prag fließt, den Hradschin, der sich mächtig und beeindruckend über der Stadt erhebt... Es war ein schöner Ausblick, quasi ein Abschied von Prag (seit Freitagabend auf der Karlsbrücke hatte sich schon leichte Abschiedsstimmung bei mir eingestellt). Na gut, das reicht. Ziemlich windig ist es dort oben allerdings auch. Das haben wir vor allem beim Abstieg gemerkt (mit Rückenwind geht das schon ziemlich flott). Wir mussten erstmal verschnaufen.

Schließlich stellte sich die Frage, wie wir wieder runterkommen (den Berg/Hügel jetzt). Die meisten zogen es vor, wieder mit der Seilbahn zu fahren. Aber nicht alle: Wir sind schließlich trainiert (so viel wie in dieser Woche bin ich glaub ich noch nie gelaufen) und irgendwie gehörte das doch beim letzten Tag auch nochmal dazu.

*hmpf* Der Abstieg war schon steil. Vor allem, wenn man nicht dem Weg folgt, weil man's so eilig hat. Wir mussten um wasweißichwieviel Uhr (17 Uhr?) nämlich an unserem Treffpunkt an der Karlsbrücke sein, Kirche stand nämlich auch noch auf dem Programm. Also, den Abstieg haben alle überlebt (Bis jetzt, vielleicht gibts ja noch Spätfolgen... Ich übertreibe maßlos.), aber trotzdem legten wir (nochmal) eine kurze Verschnaufpause auf einer Bank ein.

Dann ging es mit der Straßenbahn zurück und als wir an der Karlsbrücke ankamen, war der Rest auch schon da. So waren wir pünktlich in der Kirche. nur der Pfarrer und andere Gottesdienstbesucher fehlten. Die kamen auch nicht mehr, es gab an diesem Tag in dieser Kirche keinen Gottesdienst. Ich fands nicht so schlimm, die Kirche war eh hässlich (Das Übliche: dicke Engel, protzige Statuen, Bilder und Unmengen von Gold). Wir machten uns also auf den Weg zu einer anderen Kirche, in der ein englischer Gottesdienst stattfinden sollte.

So, und ab da weiß ich nicht mehr, was los war. Plötzlich sind wir nämlich einfach zurück ins Hotel gefahren, ohne in die Kirche zu gehen. Ich weiß immer noch nicht genau warum. Irgendwie haben die wohl die Messe in ein anderes Gebäude verlegt und wir wussten nicht wo das ist oder so. Das fand ich dann doch ein bisschen blöd.

Vor dem Abendessen hab ich schonmal mit Packen angefangen (man gut so) und nach irgendwelchen Nudeln (oder Reis) machten wir unsere Abschlussrunde. Und Bilder. ich glaub, das Personal hat selten so eine (wenn auch manchmal unfreiwillig) nette Klasse dort gehabt -die waren so freundlich zu uns! Auch im Gegensatz zur Anreise und den letzten Tagen. Vielleicht waren sie auch einfach froh, uns los zu werden (aber eher nicht, hätten sie keinen Grund zu). Dann ging es wieder ans Koffer packen. Wundersamerweise passte alles gerade so rein (wenn auch nicht so gut wie auf der Hinfahrt) und ich war relativ schnell soweit, dass ich mich aufs Ohr hauen konnte -theoretisch.

...nun geht es eigentlich nahtlos zum Sonntag über, aber der Ordnung halber lest doch bitte beim 08.07.2007 weiter .


Keine Gute Nacht. Eindeutig nicht.


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(06.08.2007)


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